Meine Geschichte
Wo die Magie ihren Anfang nahm.
Meine Geschichte handelt nicht vom Häkeln.
Sie handelt von Gemeinschaft, Mutterschaft, Zusammenhalt, Neugier, dem Mut, einfach anzufangen, dranzubleiben und im Alltag als Mama ein kreatives Ventil zu finden.
Vor allem aber handelt sie davon, anderen mit etwas Selbstgemachtem eine Freude zu bereiten – und damit ein kleines Stück Magie weiterzugeben.
Genau daraus ist Häkelolle entstanden.


Alles begann mit einem Kaffee.
Als ich im Mutterschutz war, wollte ich einfach mal raus, unter Menschen kommen und mich austauschen.
Die Kita meines Kindes veranstaltete regelmäßig ein Strick- & Häkelcafé. Eigentlich wollte ich nur nette Gespräche führen – dabei konnte ich weder häkeln noch stricken.
Also nahm man sich Zeit für mich und zeigte mir die ersten Maschen. Mein erstes kleines "Projekt" waren gehäkelte Nudeln, mit denen die Kitakinder bis heute spielen.
Zu Hause ließ mich der Gedanke nicht mehr los:
„So schwer kann das doch nicht sein.“
Also kaufte ich Wolle und Häkelnadeln und brachte mir das Häkeln Schritt für Schritt selbst bei.
Aus einem Hobby wurde Häkelolle.
Mein erster Loopschal war viel zu fest gehäkelt und kaum tragbar. Trotzdem gab ich nicht auf. Mit jedem Projekt lernte ich dazu.
Es folgten Stirnbänder, die sogar auf dem Weihnachtsmarkt der Kita verkauft wurden.
Dann fragte mich eine Freundin, ob ich eine Figur aus einem Häkelbuch anfertigen könnte. Ich wollte nur eins: dass sie perfekt wird.
Als ich das fertige Werk in meinem WhatsApp-Status zeigte, geschah etwas völlig Unerwartetes.
Immer mehr Menschen fragten mich nach individuellen Häkelarbeiten – zur Geburt, zum Geburtstag, als Erinnerung, für das Kinderzimmer oder einfach, um jemandem eine Freude zu machen.
Genau in diesem Moment wurde aus einem Hobby Häkelolle.
Heute fertige ich jedes Werk mit derselben Leidenschaft wie damals meine ersten Maschen – weil ich daran glaube, dass handgemachte Dinge Erinnerungen schaffen und Menschen verbinden können.
